Wahlkampf-Auftritt von Audi-Chef mit Trump: Partei fordert Rücktritt
Audi-Chef Döllner leistete US-Präsidenten Donald Trump in Georgia Wahlkampfhilfe. Die Linke fordert seinen Rücktritt, auch Betriebsrat, SPD und IG Metall sind empört. Mehrere Milliarden Dollar will der deutsche Autobauer Audi in den USA investieren – und unterstützt mit dem Deal den US-Präsidenten Donald Trump im Wahlkampf. Denn verkündet wurde das Vorhaben auf einem Wahlkampftermin Trumps im US-Bundesstaat Georgia, im Beisein des Chefs der VW-Tochter, Gernot Döllner. Georgia ist ein sogenannter Swing State...