Zugunglück in Spanien: Behörden arbeiten „unermüdlich“ an Identifizierung der Opfer
Banges Warten bei den Angehörigen: Nach dem schweren Zugunglück in Spanien mit mindestens 69 Toten arbeiten die Behörden unter Hochdruck an der Identifizierung der Opfer. Regierungschef Pedro Sánchez sagte am Freitag nach einem Treffen mit Einsatzkräften nahe der Gemeinde Urda, alle staatlichen Stellen würden „unermüdlich“ daran arbeiten, „so schnell wie möglich“ Klarheit für die Angehörigen zu schaffen. Die Opferfamilien würden informiert, sobald ein Toter identifiziert sei.
Bei dem Zusammenprall...