Appell an Staatsregierung: Flüsse zu warm und zu niedrig - Fischer fordern mehr Schutz
In vielen Flüssen Bayerns fließt derzeit ungewöhnlich wenig und ungewöhnlich warmes Wasser. Bayerns Fischer sehen die Staatsregierung beim Schutz bedrohter Fischarten in der Pflicht.
Bayerns Fischer fordern angesichts aktuell niedriger Wasserstände und hoher Temperaturen in Bayerns Flüssen mehr Anstrengungen beim Gewässerschutz. So sei in der Isar in München dieses Jahr schon eine Wassertemperatur von mehr als 21 Grad gemessen worden, bei der es für Forellen gefährlich werde, teilte der Landesfischereiverband (LFV) mit.