Eishockey-Rückschritt: Kreis muss gehen, Künast darf bleiben
Nach zuletzt schwachen Turnieren trennt sich der Eishockey-Bund von Bundestrainer Harold Kreis. Sportchef Christian Künast behält trotz Kritik seinen Posten. Der sportliche Rückschritt im deutschen Eishockey in den vergangen beiden Jahren hat Bundestrainer Harold Kreis ein Jahr vor der Heim-WM den Job gekostet. Das ist das Ergebnis der Aufarbeitung des dritten verkorksten Turniers in Serie. Zuvor hatte bereits die "Bild" von der laut eigenen Informationen einvernehmlichen Trennung berichtet.