Belästigungsvorwürfe: Palmer lässt Ehrenamt fürs Land ruhen
Als Berater sollte Boris Palmer die Bürokratie in Baden-Württemberg bekämpfen. Das ist erstmal vorbei. Im Netz werden Vorwürfe sexualisierter Belästigung gegen ihn laut. Er weist diese zurück. Wegen Vorwürfen sexualisierter Belästigung lässt Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer sein Amt als Bürokratie-Berater der baden-württembergischen Landesregierung ruhen. Der 54-Jährige wies in einer Stellungnahme die Vorwürfe aber zurück. "Die Vorwürfe sind haltlos", schrieb Palmer in einer Erklärung, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.