US Open: Matches nach Mitternacht sorgen für Zoff
Nirgends beginnen Tennisspiele so spät wie bei den US Open. Die Kritik daran wird immer lauter – doch die Veranstalter lassen sich nicht beirren. Wie so oft geht es ums Geld. "Die Stadt, die niemals schläft, übertreibt es dieses Jahr", schrieb die Nachrichtenagentur AP treffend. Bei den US Open in New York ist eine Debatte um extrem spät startende Matches entbrannt, die regelmäßig zu Nachtschichten werden. Allein drei Partien endeten in der ersten Turnierwoche nach zwei Uhr morgens – ein neuer Rekord.