Insolvenz: Fahrradhersteller Simplon aus Österreich erneut zahlungsunfähig
Der erste Sanierungsplan ist gescheitert: Simplon kann eine fällige Rate nicht mehr zahlen. Jetzt läuft ein neues Verfahren – 54 Mitarbeiter sind betroffen. Der österreichische Fahrradhersteller Simplon hat zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren ein Insolvenzverfahren beantragt. Der erste Sanierungsplan war gescheitert, weil das Unternehmen eine fällige Rate nicht mehr zahlen konnte. Betroffen sind 54 Beschäftigte am Standort Hard in Vorarlberg, berichtet der österreichische Kreditschutzverband KSV1870.