Mittagsgruß: „Mahlzeit“: Das steckt hinter dem wohl deutschesten Gruß
Grüßen, ohne hinzusehen: Zwischen 12 und 13 Uhr schallt ‚Mahlzeit‘ durch jeden Flur. Warum die Floskel eigentlich eine halbe Segnung ist.
In vielen Büros gehört ein kurzes „Mahlzeit!“ selbstverständlich zum Alltag, sobald es später als 11.30 Uhr ist. Der Ausdruck ist dabei mehr als ein Hinweis aufs bald anstehende Mittagessen: Er fungiert als lockere Grußformel unter Kolleginnen und Kollegen und signalisiert oft den Übergang von der Arbeit in die Pause.
Seine Wirkung ist dabei erstaunlich vielseitig.