WM-Chef: Infantino-Gegner sollen "sich untersuchen lassen"
Im Machtkampf um die Fifa-Spitze wird weiter um die Deutungshoheit gerungen. Ein Trump-Vertrauter springt Infantino zur Seite. Mit scharfen Worten hat sich der Chef der WM-Taskforce des Weißen Hauses, Andrew Giuliani, hinter Fifa-Präsident Gianni Infantino gestellt. Wer bei der Wiederwahl im März 2027 gegen den Schweizer stimme, treffe "wahrscheinlich eine der dümmsten Entscheidungen seines Berufslebens" – und solle sich "untersuchen lassen". Giuliani lobte Infantino gegenüber dem US-Portal "The Athletic" für die WM-Ausrichtung in den USA...