Schweres Schicksal: Boxer Colón elf Jahre nach Hirnblutung durch Kampf gestorben
Der puerto-ricanische Boxer Prichard Colón lag nach dem Unglück 221 Tage im Koma. Danach musste er von seiner Familie gepflegt werden. Jetzt ist er gestorben.
Sein schweres Schicksal bewegte die Boxwelt und führte zu strengeren Sicherheitsregeln: Der puerto-ricanische Boxer Prichard Colón ist an den Folgen seiner schweren Hirnblutung gestorben, die er vor elf Jahren bei einem Kampf erlitten hatte. Das berichteten sein Vater Richard Colón und Boxverbände in emotionalen Mitteilungen.