Flugsicherung plant Drohnenabwehr mit Telekom und Hensoldt
Der Luftraum bis zu einer Höhe von 300 Metern ist gewissermaßen ein blinder Fleck: Was dort für Drohnen fliegen, ist nur schwer nachzuvollziehen. Eine neue Plattform soll Drohnengefahren entschärfen. Für einen besseren Schutz vor Drohnen arbeitet der Staat mit dem Rüstungselektronik-Konzern Hensoldt und der Deutschen Telekom zusammen. Es sei ein bundesweites Netz zur Erkennung und zur Abwehr von Drohnen geplant, teilte die Deutsche Flugsicherung (DFS) in Langen (Hessen) mit. Zuvor hatte die "Welt" darüber berichtet.