Kolumne: Gefühl der Woche: Wenn das eigene Hirn "Katastrophe!" meldet – dann hilft dies
Nach einer Kränkung oder einem Moment der Angst neigen wir dazu, uns immer schlimmere Katastrophen auszumalen. Unsere Autorin probiert, das Negativ-Grübeln zu stoppen.
Spätabendliches Krisengespräch mit einer Freundin. „Stell dir vor, jetzt hat er sich mit diesem Philipp getroffen, der ist Anwalt!“ Er, das ist ihr baldiger Ex‑Mann. Die beiden sind dabei, sich zu trennen, und müssen nun Wohnung, Kinder, Geld und Gefühle auseinanderdröseln. Meine Freundin erwartet nicht, dass das fair abläuft.