Gerichtsverhandlung: Freispruch im Prozess um rechte Kampfsportgruppe gefordert
In der Verhandlung um eine rechtsextremistische Kampfsportvereinigung haben die Verteidiger für ihre Schlussvorträge das Wort. Die Anwälte des Hauptangeklagten haben ihre eigene Sicht der Dinge.
Im Prozess gegen Mitglieder der rechtsextremen Gruppierung "Knockout 51" haben die Verteidiger des Hauptangeklagten einen Freispruch für ihren Mandanten gefordert. Der Mann sei zwar an der Gründung der Gruppe beteiligt gewesen, sagte einer seiner Anwälte in seinem Plädoyer vor dem Oberlandesgericht in Jena.