Iran-Krieg: Spagat von Vance zwischen Loyalität und politischem Überleben
Während Donald Trump den Iran-Krieg vorantreibt, ringt sein Vizepräsident erkennbar mit sich selbst und seiner politischen Zukunft. Zwischen Loyalität und eigener Überzeugung vermeidet JD Vance es, sich zu positionieren. Bastian Brauns berichtet aus Washington Am Ende kann der Vizepräsident nur noch aufs Beten verweisen. "Ich denke, wir alle – ob Demokraten oder Republikaner – sollten für einen Erfolg beten und für die Sicherheit unserer Truppen", sagt JD Vance. Es ist die einzige Antwort, mit der er offenbar glaubt...