Nach Parteitag: Linke wehrt sich gegen Antisemitismusvorwurf
Ein Beschluss der niedersächsischen Linken gegen den "real existierenden Zionismus" sorgt für Aufregung: Kritiker werfen der Partei vor, Antisemitismus zu befördern. Das Linken-Führungsduo wehrt sich.
Die Linke in Niedersachsen weist den Vorwurf des Antisemitismus nach einem umstrittenen Parteitagsbeschluss zurück. "Für uns ist klar: Antisemitismus hat in unserer Partei keinen Platz. Jüdisches Leben muss geschützt werden – überall und jederzeit", erklärten die Landesvorsitzenden Thorben Peters und Hilke Hochheiden auf Anfrage.