Bundestag hat Zweifel am Bundeswehr-Drohnenvertrag
Milliarden Euro sollten im Zuge der Aufrüstung für Drohnen für die Bundeswehr ausgegeben werden. Der letzte Stand zur diesbezüglichen Ausschreibung war Ende Januar der, dass zwei Firmen dabei zum Zug kämen: Stark und Helsing. Dabei gab es schon zuvor massive Kritik, weil die Vorführung der Drohnenmodelle bei der Bundeswehr im vergangenen Oktober eher katastrophal ausgefallen war.
Jetzt sollen nach Meldung der Bild-Zeitung die Abgeordneten des Haushaltsausschusses auf die Bremse getreten sein.