Elf Tote in den Alpen: Nach Lawinen-Unglücken in Österreich: Ruf nach Konsequenzen
Wer sich bei hoher Lawinengefahr in den freien Skiraum abseits der Piste wagt, handelt nach Überzeugung einer Ministerin grob fahrlässig. Für die Betroffenen kann das Abenteuer teuer werden.
Die jüngsten Lawinen-Unglücke in den Alpen entfachen eine Diskussion über Konsequenzen. Trotz eindringlicher Warnungen hätten sich die Wintersportler ins freie Gelände gewagt und damit grob fahrlässig gehandelt, sagte die Tiroler Landesministerin für Sicherheit, Astrid Mair, der "Kronen Zeitung".
Wenn Appelle nicht ausreichten...