Angst als Strategie: Was Faschismus-Forscher zu den ICE-Einsätzen in Minneapolis sagen
Autoritäre Rechte regieren mit Angst. Die tödlichen Einsätze von ICE in Minneapolis zeigen, wie staatliche Gewalt zur Bühne wird – und warum eine linke Politik der Hoffnung dringender ist denn je
Die Bilder aus Minneapolis machen fassungslos. Am Samstag erschossen Beamte der Einwanderungsbehörde ICE den 37-jährigen Alex Pretti. Zweieinhalb Wochen zuvor wurde in derselben Stadt Renée Good in ihrem Auto erschossen, ebenfalls 37 Jahre alt, ebenfalls durch einen ICE-Agenten. Vermummte Greiftrupps hinterlassen Verzweiflung, Chaos, Tote.