Wintersport: Ski-Star Kilde spricht über seinen Horror-Sturz
Zwei Jahre nach seinem schweren Sturz lässt Aleksander Aamodt Kilde den traditionsreichen Weltcup in Wengen aus. Aus guten Gründen, wie er erzählte. Die Bilder seines Sturzes in Wengen vor zwei Jahren sind wohl vielen noch präsent – jetzt hat Aleksander Aamodt Kilde offen über die dramatischen Folgen gesprochen. Die Verletzungen, die der Norweger bei der Lauberhorn-Abfahrt erlitt, waren schwer: Die linke Schulter war nahezu komplett kaputt, sein eigener Ski trennte ihm 80 Prozent der Wadenmuskulatur ab.