In "Rickerl" geht Voodoo Jürgens auf Trip durch Wiens Nacht
Dieser Einstieg ist aufgelegt: Wenn Filmemacher Adrian Goiginger in seiner ersten Kinokomödie den Wiener Musiker Voodoo Jürgens ins Bild rückt, dann ist der Friedhof nicht weit. Immerhin markierte "Heite grob ma Tote aus" vor sieben Jahren den Durchbruch für den Sänger mit Hang zum Morbiden und Feuchtfröhlichen. In "Rickerl" spielt er sich nun quasi selbst, auf der Suche nach Erfolg und Liebe. Weltpremiere war Freitagabend am Filmfest Hamburg.