Gesetzesänderung ab Juli: Verkehrsverstöße verjähren deutlich später – was das für Autofahrer bedeutet
Raser und Falschparker aufgepasst: Ab Juli gilt eine neue Verjährungsfrist für Bußgeldbescheide. Behörden haben künftig mehr Zeit, Verfahren einzuleiten und abzuschließen.
Wer nach einem Tempoverstoß oder Falschparken bislang drei Monate lang keine Post von der Behörde erhalten hatte, konnte meist davon ausgehen, dass die Sache verjährt ist. Damit ist ab dem 1. Juli Schluss: Für die Verfolgung von Verkehrsordnungswidrigkeiten gilt künftig eine deutlich längere Frist.
Behörden bekommen mehr Zeit für Bußgeldverfahren
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