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Transparenzplattform: Datenschutzbeauftragte dringt auf Transparenzplattform

Eine digitale Plattform soll das staatliche Handeln in Sachsen transparenter machen. Doch es könnte Verzögerungen geben. Für die Datenschutzbeauftragte ist das nicht hinnehmbar.

Die sächsische Datenschutzbeauftragte hat die Landesregierung aufgefordert, die geplante Transparenzplattform - wie ursprünglich vorgesehen - im Januar 2026 in Betrieb zu nehmen. Die Vorbereitungen seien weit genug gediehen, teilte die Beauftragte Juliane Hundert mit. Es sei auch bereits Geld für Personal und Technik ausgegeben worden.

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