Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser plädiert für eine gerechtere Verteilung von Vermögen
Das sei keine Frage von "Soll es kommen oder nicht?", sagt Kärntens roter Landeshauptmann. Sondern eine "des Hausverstands und der Gerechtigkeit". Im SN-Interview spricht er über seine potenzielle Nachfolge an der Kärntner Landespitze, Arbeiten mit fast 67 Jahren und warum Nachdenken nicht als "Bankrotterklärung" gewertet werden dürfe.